Track 17: IT-Infrastruktur für Business Services
Aus der Verknüpfung von Geschäftsprozessen und den sie unterstützenden ITServices im Rahmen des Business Service Managements entstehen neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Für ihre Erfüllung können insbesondere innovative Ansätze des Infrastrukturmanagements genutzt werden. Spezielle Fragen in diesem Kontext sind u.a., wie Anforderungen an die Verfügbarkeit von Geschäftsprozessen auf die Ebene der IT-Services kaskadiert werden können, und, ob Teile einer IT-Infrastruktur branchenspezifi sch zu gestalten sind. Natürlich müssen außerdem – wie bei allen Strukturüberlegungen im IT-Bereich – die Altsysteme berücksichtigt werden. Neue Aspekte ergeben sich auch für die IT-Governance sowie für die Wirtschaftlichkeitsbewertung von IT-Services und der IT-Infrastruktur.
Mögliche Themen sind:
- Entwurf von IT-Infrastrukturen für Business Services
- Architekturen für die IT-Infrastruktur von Business Services, insbes. gridbasierte Infrastrukturen und Infrastrukturen auf der Basis von Open Source
- Bereitstellung von Business Services auf Basis von Legacy-Systemen
- Branchenspezifische IT-Infrastrukturen
- Rahmenwerke, Methoden, Werkzeuge und Standards für das IT-Infrastrukturmanagement
- Wirtschaftlichkeit von IT-Infrastrukturen
- Abbildung von SLAs der Geschäftsprozessebene auf die Ebene der IT-Infrastruktur
- Governance von IT-Infrastrukturen
Leitungsgremium: |
| Prof. Dr. Stefan Eicker, Universität Duisburg-Essen (Federführender) |
| Prof. Dr. Torsten Eymann, Universität Bayreuth |
| PD Dr. Stefan Koch, Wirtschaftsuniversität Wien |
| Prof. Dr. Erich Schikuta, Universität Wien |
Programmkomitee: |
| Martin Bichler, Technische Universität München |
| Jens Borchers, SCHUFA Holding AG |
| Alfred Geiger, T-Systems Solutions for Research GmbH, Stuttgart |
| Wolfgang Gentzsch, Deutsche D-Grid Initiative, Berlin |
| Reinhard Jung, Universität Duisburg-Essen |
| Frank Leymann, Universität Stuttgart |
| Günter Müller, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg |
| Heinz Stockinger, Schweizerisches Institut für Bioinformatik, Lausanne |
| Susanne Strahringer, Technische Universität Dresden |
Kontakt: